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Pilotprojekt von AOK und Telekom startet in Goch

RATHAUS Zuhause möglichst lange ein selbständiges Leben zu führen, das ist der Wunsch auch pflegebedürftiger und oder bewegungseingeschränkter Menschen. Während sich bauliche Voraussetzungen meist schaffen lassen, fehlt es jedoch oft an einem sicheren Netz der Betreuung und Versorgung. Genau hier setzt das Pilotprojekt „VITALIG Zuhause" der AOK Rheinland / Hamburg und der T-Systems International, einer Tochter der Deutschen Telekom an. Im Rathaus der Stadt Goch wurde „VITALIG Zuhause" von der AOK Regionaldirektorin Barbara Nickesen, Bürgermeister Karl-Heinz Otto, Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender AOK Rheinland/Hamburg und Dr. Axel Wehmeier, Leiter Konzerngeschäftsfeld Gesundheit der Deutschen Telekom vorgestellt.

Im VITALIG-Gespräch:  Barbara Nickesen, Regionaldirektorin AOK Kreis Kleve, Bürgermeister Karl-Heinz Otto,  Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender AOK Rheinland/Hamburg und Dr. Axel Wehmeier, Leiter Konzerngeschäftsfeld Gesundheit, Deutsche Telekom (Foto: Stadt Goch / Torsten Matenaers)
Barbara Nickesen, Regionaldirektorin AOK Kreis Kleve,
Bürgermeister Karl-Heinz Otto, Günter Wältermann,
Vorstandsvorsitzender AOK Rheinland / Hamburg und
Dr. Axel Wehmeier, Leiter Konzerngeschäftsfeld Gesundheit,
Deutsche Telekom testen VITALIG
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Das einzigartige Angebot eines „versorgten, interaktiven, technikgestützten, altersgerechten Lebens in Goch (VITALIG) soll es Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Pflegefällen ermöglichen, per Videotelefonie ihre Versorgung und Alltagserledigungen sicherzustellen. Ein Computer ist Dreh- und Angelpunkt des Projektes. Die Teilnehmer können damit über ein neuartiges Serviceportal sehr einfach mit Angehörigen, ambulanten Pflegediensten, dem Pflegestützpunkt in Kleve, mit Ärzten, Apotheken, einem Sanitätshaus oder Lebensmittelgeschäften sowie einem Serviceberater in Goch Kontakt aufnehmen. Auch die mittlerweile ehrenamtlich organisierte Seniorenbetreuung der Stadt Goch ist über VITALIG zu erreichen. Eine der ersten Nutzerinnen von „VITALIG Zuhause" ist die 92-jährige Gocherin Adele Binn. Sie testete die Videotelefonie während der Auftakt-Pressekonferenz für das Projekt im Rathaus und telefonierte unter anderem mit AOK-Regionaldirektorin Barbara Nickesen und Bürgermeister Karl-Heinz Otto.

„VITALIG Zuhause" startet offiziell am 1. Februar 2013 in Goch. Die Teilnehmer sind zunächst zehn AOK-Versicherte, ihre Angehörigen und ein Kreis von etwa 14 Dienstleistern. Im laufenden Jahr wird die Zahl der teilnehmenden AOK-Versicherten sukzessive auf 100 steigen. Weitere interessierte Versicherte der AOK Rheinland / Hamburg in Goch-Stadtmitte können sich ab sofort anmelden. Weitere Informationen gibt es bei der AOK in Kleve, Telefon: 0 28 21 / 805-197.

(Meldung vom 28.1.13 / ext-tm)