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Kunst und Religion als prekäres Verhältnis

Jean-Pierre Wils (Foto: Privat)

MUSEUM Der belgische Philosoph und Theologe Jean-Pierre Wils ist am Freitag, den 3. November im Museum Goch zu Gast. Im Gespräch mit Museumsdirektor Dr. Stephan Mann steht das Buch „Kunst. Religion. Versuch über ein prekäres Verhältnis" im Mittelpunkt. Beginn ist um 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Kunst sei Religionsersatz geworden, Museen seien zu Kathedralen geworden - und Religion wiederum sei längst (jedenfalls im Westen) dermaßen schmalbrüstig und schwächlich geworden, dass nur noch Ästhetisches und Künstliches von ihr künden könne. Kann man das so gelten und stehen lassen? Um diese und andere Fragen wird es im Gespräch mit dem Autor, der Professor für Philosophische Ethik und Kulturphilosophie an der Radboud Universität Nijmegen ist, gehen. Die Besucher sind zum Mitdiskutieren ausdrücklich eingeladen.

(Meldung vom 20.10.17 / mf-tm)