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Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses und der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplanes Nr. 1/1 Goch – 2. Änderung

Bereitstellungsdatum: 27.09.2017

Lage: Reiscopstraße, Mittelstraße, Feldstraße (ehem. StOV-Gelände)

Grafische Darstellung zum Bebauungsplanverfahren Nr. 1/1 Goch - 2. Änderung (Rechte: Stadt Goch)

Der Bau- und Planungsausschuss hat am 19.09.2017 folgenden Beschluss gefasst:

Für das Grundstück Gemarkung Goch, Flur 31, Flurstück 53, 330, 331 und 332, Lage: zwischen der Mittelstraße im Nordosten, der Post im Südosten, der Feldstraße im Südwesten und der Reiscopstraße im Nordwesten, wird der Bebauungsplan Nr. 1/1 Goch - 2. Änderung gem. § 2 Abs. 1 und § 1 Abs. 8 i.V.m. § 13 a des Baugesetzbuches (BauGB) vom 23.09.2004 (BGBl I S. 2414) in der zurzeit geltenden Fassung im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.

Der Bau- und Planungsausschuss hat am 19.09.2017 ferner beschlossen, den Planentwurf nach § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen.

Der Planentwurf wird mit der Begründung in der Zeit vom

05.10.2017 bis einschließlich 06.11.2017
während der Dienststunden bei der Abteilung
Stadtplanung und Bauordnung im
Neubau des Rathauses, Markt 2, 3. Obergeschoss, Zimmer 3.29,

öffentlich ausgelegt.

Der Planentwurf und die Begründung können ab dem 05.10.2017 auch im Internet unter www.stadtplanung-goch.de eingesehen werden.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Diese können schriftlich eingereicht, bei der Abteilung Stadtplanung und Bauordnung zur Niederschrift erklärt oder über die vorstehend genannte Internetseite abgegeben werden.

Gemäß § 4 a Abs. 6 BauGB wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den oben bezeichneten Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können, sofern die Stadt Goch deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Planes nicht von Bedeutung ist.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Gemäß § 13 a Abs. 3 BauGB wird darauf hingewiesen, dass im beschleunigten Verfahren von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4, von dem Umweltbericht nach § 2 a, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 a Abs. 1 des Baugesetzbuches abgesehen wird.

Goch, den 20.09.2017

Der Bürgermeister
In Vertretung
(Bulinski)
Stadtbaurat