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Goch

Es ist längst kein Geheimnis mehr: In der Niersniederung zwischen Rhein und Maas (NL) gibt es viel zu entdecken. Eine nur scheinbar monotone Landschaft mit eindrucksvollen Kontrasten, schmucke Städte mit altehrwürdigen Bauwerken und malerische Ortschaften in unverfälschter Landschaft - kurzum: landschaftliche und kulturelle Überraschungen soweit der Blick reicht. Und mitten in dieser Idylle liegt Goch, die Stadt im Grünen an der Niers. 1261 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt.

Ansicht Kreuzgang Kloster Graefenthal

Zwar ist die Stadterhebungsurkunde nie aufgetaucht, dafür aber befindet sich das Hochgrab des Gründers Otto II. von Geldern noch immer im Stadtgebiet: Man findet es hinter den mächtigen Mauern des Zisterzienserinnenklosters Graefenthal im Gocher Ortsteil Asperden. Im Jahre 1969 fand die kommunale Neugliederung der Stadt Goch statt. Die ehemals selbständigen Gemeinden Pfalzdorf, Asperden mit Hülm, Hassum, Hommersum und die Gemeinde Kessel kamen zu Goch. Nierswalde, das um 1950 durch Teilrodung des Reichswaldes entstanden war, wo überwiegend Vertriebene aus dem Osten angesiedelt wurden, kam ebenfalls dazu. Weitere Informationen zu den heutigen Ortsteilen der Stadt Goch können sie auf den weiterführenden Seiten entnehmen.